Herzlich willkommen

Ein herzliches „Grüß Gott“ in unserem fränkischen Wirtshaus in Röslau. In unserem historischen Haus werden schon seit über 620 Jahren Gäste bewirtet. Das „Weiße Ross“ ist wohl eines der ältesten Gasthäuser hier im Fichtelgebirge und wir freuen uns, Ihnen Schmankerln aus nah und fern, sowie Biere aus der Region zu servieren.

Unsere Öffnungszeiten:
Jedes 1. und 3. Wochenende im Monat
Freitags ab 14.00 Uhr
Samstag und Sonntag von 10.30 bis 24.00 Uhr

Unsere Öffnungstage

Essen & Trinken

Wir bieten Ihnen ein paar angenehme Stunden zum Genießen und Verweilen. Von einer kernigen Brotzeit, über Fisch teils aus eigenen Weihern bis hin zu deftigen Bratengerichten am Sonntag oder Wild aus heimischen Wäldern versuchen wir vorwiegend saisonal und regional zu kochen, aber auch Köstlichkeiten aus fernen Ländern und Fleischloses sind uns nicht fremd.

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Das weisse Ross mieten

Leider können wir für Sie nicht ständig da sein, drum haben wir nur jedes erstes und drittes Wochenende für Sie geöffnet. Jedoch können Sie unsere Räume an den zweiten und vierten Wochenenden für ihre Feiern buchen. Reservierung von Räumen, Feierlichkeiten und Versammlungen rechtzeitig, jedoch spätestens 14 Tage zuvor oder nach telefonischer Vereinbarung.

Bis bald bei uns im „Weißen Ross“ - Röslauer Wirthaustradition seit 1398.

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Aktuelles aus dem Gasthof

Wegen Krankheit bleibt unser Gasthof bis zum 31. März leider geschlossen.
Wir freuen uns darauf, Sie ab dem 01. April 2022 wieder begrüßen zu dürfen.

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Die Hausgeschichte

Sehr verehrter Gast, wenn man dieses Haus betritt,fragt man sich irgendwann ´mal, wie alt dieses Haus wohl sein wird, mit all seinen Bögen,Winkeln, Gewölben und dem handgehauenen Dachstuhl- nun sehr alt. Sie befinden sich in einem der ältesten noch betriebenen Gasthäuser in unserer Region Fichtelgebirge/Sechsämterland.

1398

Erstmalige Erwähnung: Michael Ott von Rößlein mit einer Herberg am Berg gelegen belehnt.

1426

hatte Albrecht Neubauer die Herberge, die nun als Kretsche, also Wirtshaus aufgeführt war.

1458

bestätigte Markgraf Albrecht Heinz von Lüchau die Bierschankgerechtigkeit zu Röslau, woraus man sehen kann, dass die Kretsche kurz vorher von denen von Lüchau erworben wurde. Das Wirtshaus gehörte ab diesen Zeitpunkt zum Rittergut, ebenso ist´s aus dem Staatsarchiv Bamberg Rep. C 17/4, Brandenburger Copien Nr. 149 zu entnehmen.

1703

Als Lehen war das Wirtshaus von Fron befreit. Es wird noch 1703 in der Spezifikation als das untere fronfreie Wirtshaus bezeichnet , aus Waidenfeis (Waldenfels)

1881

Dreiviertel des Ortes Oberröslau werden abermals durch Brand vernichtet, 49 Wohnhäuser und 26 andere Gebäude. Auch das Wirtshaus „Zum weißen Roß“ ist darunter.

um 1921

Am 9.2.1921 geht des Braukontingent Medick an die Brauerei Mauth in Mühlbühl, das zeigt, daß auch hier im „Roß“ einstmals gebraut wurde. Überreste der Faßlager sind teilweise noch im Keller zu sehen.

1991

Das Gasthaus wurde in der Zeit von Hilde und Karl Bauriedel betrieben und danach an ihre Tochter Herma und Wilhelm Gebhard weitergegeben, die es 1991 teilrenovierten.

2014 - 2018

Im Juni 2014, wurde das Gasthaus von meinem Vater Robert Küspert, der ebenfalls Gastwirt im Gasthof „Siebenstern“ ist, erworben, - der es mir, Dieter Küspert im Februar 2018 übereignete.